Transgenese in Hülsenfrüchten

F-FE 339/99



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Das TRANSLEG-Projekt (z.B. eine Zusammenarbeit der Laboratorien und privaten Partner, die mit der Transgenese in Hülsenfrüchten beschäftigt sind) des EU AAIR-Programm hat ein zweifaches Ziel: (i) die Beobachtung des gegenwärtigen Standes der genetischen Manipulation von Hülsenfrüchten und diesen durch Arbeitsgruppen und den Austausch von Experten zu verbessern, und (ii) die Forderungen der Züchter und anderer Endverbraucher ansprechen, um die Ziele der genetischen Manipulation von Hülsenfrüchten genau festzulegen

 

 

Für mehr Information kontaktieren Sie bitte: Prof. H-J. Jacobsen, Lehrgebiet Molekulargenetik, University of Hanover, Herrenhäuser Str. 2, 30419 Hannover, Germany. Tel: +49-511-7624082; Fax: +49-511-7624088; E-mail: jacobsen@mbox.lgm.uni-hannover.de


Nationaler Netzwerkleiter

O.Univ.Prof.Dr. Werner Pfannhauser
Institut für Bio- und Lebensmittelchemie
Technische Universität Graz
Tel: 0316 873 64 70
Fax: 0316 873 69 70
e-mail: f548pfan@mbox.tu-graz.ac.at.





Transgenese in Hülsenfrüchten

F-FE 339/99

 

Das TRANSLEG-Projekt (z.B. eine Zusammenarbeit der Laboratorien und privaten Partner, die mit der Transgenese in Hülsenfrüchten beschäftigt sind) des EU AAIR-Programm hat ein zweifaches Ziel: (i) die Beobachtung des gegenwärtigen Standes der genetischen Manipulation von Hülsenfrüchten und diesen durch Arbeitsgruppen und den Austausch von Experten zu verbessern, und (ii) die Forderungen der Züchter und anderer Endverbraucher ansprechen, um die Ziele der genetischen Manipulation von Hülsenfrüchten genau festzulegen

 

Unter den Partnern gab es Übereinstimmung, daß jenes auf Agrobakterien basierende System die erfolgreichste Methode war. Es handelt sich um einen natürlich entwickelten Mechanismus, der anspruchsvolle Technologie/Maschinerie vermeidet und relativ schnell ist. Die Handhabung unter Fachkenntnis ist notwendig, um Reproduzierbarkeit zu erreichen. Dies wurde durch den Austausch des Laborpersonals erreicht.

Bezüglich der Pflanzen waren einige Partnerlaboratorien bei der Herstellung transgener Erbsen mit einer Resistenz gegen Herbizide erfolgreich (auf einer experimentellen Skala); Tests bezüglich der Aufnahme von Resistenzgenen gegen pathogene Pilze sind im Werden begriffen. Eine Transformation der Bohnen Vicia narbonensis und V.faba konnte ebenfalls erreicht werden, nur der Zeitfaktor, um solche transgenen Pflanzen zu erhalten, ist zu lang. Von einer Vielzahl weltweiter Laboratorien wurde von gewöhnlichen trangenen Bohnen (Phaseolus vulgaris) berichtet und vielversprechende Arbeiten über Kichererbsen sind im Fortschreiten. Jedoch besteht die Hauptnotwendigkeit in einer Vergrößerung der Effizienz der genetischen Transformationsrate mit einer Betonung auf Gene, die im Zusammenhang mit Krankheitsresistenzen stehen und jenen, die eine Stabilität der Ausbeuten übertragen.

Vorrangige Ziele der Züchter beinhalten Krankheitsresistenzen (Pilze, Viren), Stehvermögen der Pflanzen (Kontrolle der Stammverlängerung, Stammbauweise), Blütenbildung und Produktqualität. Die Verbesserung der Produktqualität war schwierig zu bestimmen, obwohl eine klare Definition für den zukünftigen Fortschritt wichtig ist.

TRANSLEG-Teilnehmer werden weiterhin mit Züchtern, Pflanzenpathologen, Ernährungswissenschaftlern, Biochemikern und der Industrie zusammenarbeiten. Die Gruppe hat auch zum Ziel neue biotech-basierende Technologienzu entwickeln, um die Leistung der Hülsenfrüchte in Europa zu verbessern; diese Konzepte werden Projektvorschlägen in weiteren EU-Lebensmittel RTD-Programmen unterworfen.


Für mehr Information kontaktieren Sie bitte: Prof. H-J. Jacobsen, Lehrgebiet Molekulargenetik, University of Hanover, Herrenhäuser Str. 2, 30419 Hannover, Germany.
Tel: +49-511-7624082; Fax: +49-511-7624088;
E-mail: jacobsen@mbox.lgm.uni-hannover.de