„Bio" Lebensmittelverpackungen

F-FE 362/00

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Natürliche Grundlagen, Bioabbaubarkeit und Wiederverwertbarkeit sind Begriffe, die zunehmend für Lebensmittelverpackung verwendet werden. Diese Begriffe sind auch Schlüsselwörter laufender Projekte im EU FAIR Programm.

Die Aufgabe des Projektes „Lebensmittelverpackung auf natürlichen Grundlagen, Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit" ist es die Empfehlung für die künftige Herstellung von Verpackungsmaterial aus natürlichen Grundlagen als auch den Gebrauch von Material aus natürlichen Grundlagen für die heutige Anwendung der Lebensmittel-verpackung auszuarbeiten . Verpackungen aus natürlichen Grundlagen sind als Material aus erneuerbaren Quellen definiert. Für mehr Informationen kontaktieren sie Dr. C: J. Weber of the Department of Dairy and Food Scienc, The Royal Veterinary and Agricultural University, Roligheedsvej 30, DK-1958, Copenhagen, Denmark Tel: +45 3528 3238; Fax: +45 35283245 Email: clj@kvl.dk, website: http.//www.mli.kvl.dk/foodchem/special/biopack

Das Ziel des Projektes über „Bioabbaubare Nanoverbundstoffe für Lebensmittel-verpackungen" („Bionanaopack") ist, ein neues bioabbaubares Lebensmittelverpackungs-material zu entwickeln, die eine geringe Sauerstoff-, Kohlendioxid-; Stickstoff- und Wasserdampfdurchläßigkeit besitzt. Dies ist der Fall bei einer Verteilung von funktionell in Schichten aufgebauten Silikaten (Tonmineralien) in thermoplastischen Stärke mittels einer Polymerschmelztechnik.. Mehr Information dazu sind erhältlich bei Dr. J. J. de Vlieger of the TNO Institute of Industrial Technology, P.O. box 6235, 5600 HE Eindhoven, The Netherlands Tel: 31.40.2650464; Fax: 31.40.2650302; Email: j.devlieger@ind.tno.nl;

Das dritte Projekt berichtet über die Wiederverwertbarkeit der Lebensmittelverpackungs-materialien unter Berücksichtigung der Lebensmittelsicherheit. Die Studie umfaßt Polyethylen Terephthalate, Papier, Pappe und Plastikverbundstoffe mit funktionellen Trennschichten. Dieses Projekt wird durch die Verpackungsverordnungen in Europa angeregt, die fordert, daß keine schädlichen Substanzen aus den Verpackungsmaterialien in die Lebensmitteln wandern dürfen. Kontakt: Dr. R. Franz of the Frauenhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, Giggenhauser Straße 35, D-85354 Freising; Germany. Tel: +49 (0) 8161/491-746; Fax: +49 (0) 8161/ 491-777; Email: fr@ivv.fhg.de