Benützerfreundliche Handbücher über verocytotoxischen E. coli
F-FE 371/00
Dieses einseitige Schriftstück macht die Publikationen von drei benutzerfreundlichen Handbücher über verotoxin- produzierenden Escherichia Coli (VTEC) bekannt. Das ist eines der Leistungen von laufendem EU-Gemeinschaftprojekt über dieses Thema. Dies sind gekürzte Versionen der jeweiligen längeren Berichte, welche in One- Pager F-FE 344/99 behandelt wurden. Die Broschüren beschäftigen sich mit (i) Testmethoden; (ii) mit dem Überleben und Wachstum von VTEC; und (iii) Krankheitsbild und Giftigkeit.
Broschüre 1 (20 Seiten; ISBN 1-841700328) beschäftigt sich mit der Isolierung, Detektion und Typisierung von VTEC. Verbesserte Verfahren von Schnelltests umfassen immunologische oder DNA- Methoden. Für die Typisierung der Erbanlagen muß ein spezielles Können vorhanden sein, welche hauptsächlich an nationalen Referenzlaboratorien durchgeführt wurden. Ebenso wird es auch als Forschungs-instrument verwendet. Das Fehlen von Standardisierungen in der Kulturtechnik, Schnellerkennungsmethoden und typischen Verfahren verbleiben als Problem.
Broschüre 2 (19 Seiten; ISBN 1-84170-035-5) gibt eine Übersicht über das Überleben von VTEC im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel. Während die infektiöse Dosis für E. coli 0157: H7 gering ist (~ 50 Organismen) können einige Überlebenden von E. coli 0157: H7 gefährliche Folgen für die Lebensmittelsicherheit aufweisen. Das Überleben von VTEC wird durch eine Reihe von Parameter beeinflußt. Diese sind Temperatur, pH, Wasseraktivität, Nährstoffinhalt und konkurrierende Mikroflora usw.. Während die Wachstum/ Überleben - Charakteristik von VTEC ähnlich der von E. coli Spezien ist, wurde berichtet, daß der Serotyp 0157:H7 eine atypische Toleranz zu Säuren zeigt.
Broschüre 3 (20 Seiten; ISBN 1-84170-1041) zeigt das Krankheitsbild und die Virolenz von VTEC bei Menschen, Wiederkäuer und Ferkeln. Es steht noch nicht fest, ob alle VTEC bei Menschen Krankheiten auslösen. Die Giftigkeit von VTEC wird durch Verocytotoxin und Anlagerungsfaktoren hervorgerufen. Die Gene kodieren für diese virulenzbezogenen Eigenschaften und sind an Phagen, pathogenen Inseln und Plasmiden lokalisiert worden.
Für Kopien der Broschüren kontaktieren Sie: Dr. G. Duffy, Teagasc, The National Food Centre, Dunsinea, Castleknock, Dublin 15, Ireland Tel: +353-1-8059500; Fax:+353-1-8059550; Email: g.duffy@nfc.teagasc.ie