Kaseinophosphopeptide
als Lebensmittelzutaten
F-FE 378/00
Caseinophosphopeptide (CCPs) haben Potential als funktionelle
Lebensmittel und Neutraceutical hauptsächlich aufgrund ihrer Fähigkeit
Mineralstoffe wie Kalzium, Zink, Eisen, Magnesium usw. zu binden und löslicher
zu machen. Die Ziele dieses FAIR Projektes beinhaltet (i) die Herstellung einer
Reihe von CPPs einschließlich der Charakterisierung ihrer funktionellen,
cytochemischen und immunologischen Eigenschaften; (ii) menschliche Ernährungsstudien
mit ausgewählten CPPs; und (iii) Verbraucherbewußtsein für den
möglichen Nutzen des Verzehrs von CPPs.
Der Fortschritt bis heute beinhaltet:
- Gute Qualität von CPPs sind aus Caseinat produziert worden, welcher
mit einer Anzahl von Endoproteinasen hydrolysiert wurde, die kommerziell in
Lebensmittelqualität verfügbar waren.
- Ausgewählte CPP-angereicherte Zubereitungen sind an Versuchspersonen
verabreicht und daraus ileostomische Proben gesammelt worden. Die Analyse
findet zur Zeit statt.
- Studien, die bestimmte Zellkulturen verwenden, zeigen keine mit verschiedenen
CPPs Zubereitungen verbundenen schädliche cytochemische Wirkungen an.
- Polyclonale Antikörper sind gegen bestimmte CCP- Vorbereitungen vermehrt
worden. Ein konkurrenzfähiger Hemmungstest wird entwickelt, um die in
heterogenen CPP Vorbereitungen vorhandene Peptide zu charakterisieren.
- Verbraucherstudien zeigen ein beträchtliches Interesse an den allgemeinen
die Gesundheit fördernden Eigenschaften der funktionellen Lebensmittel,
einschließlich der Bereitschaft, einen höheren Preis dafür
zu bezahlen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie: Dr. R.
J. FitzGerald, Life Sciences Department, University of Limerick, Ireland
Tel: +353-61-202598; Fax:+353-61-331490; Email: dick.fitzgerald@ul.ie